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Hohe Anforderungen an den Großhandel mit medizinischen Produkten

Gesetzliche Vorschriften aus dem MPDG sowie Forderungen von Großkunden stellen den Großhandel von pharmazeutischen und medizinischen Produkten vor neue Herausforderungen.
 

Neuerungen aus dem Medizinprodukte-Durchführungsgesetz

Mit dem Medizinprodukte-Durchführungsgesetz (MPDG), welches das Medizinproduktegesetz ablösen soll, werden noch umfangreiche Informations-Anforderungen an das Inverkehrbringen von Medizinprodukte gestellt. Zwar entfällt die Rolle eines Sicherheitsbeauftragten, ein neuer Schwerpunkt liegt dafür in den klinischen Studien - auch wenn diese nicht dem Nachweis des Nutzens sowie der Sicherheit und Leistungsfähigkeit der Produkte dienen. Hinzukommt, dass der Anwendungsbereich auf Unternehmen vergrößert wird.*

Gesteigerte Anforderungen von Großkunden

Produktspezifische Bestandteile sollen in Produktdatenblätter zusammengefasst und die Dokumente entsprechend verwaltet werden. Zur Qualitätssicherung wird eine Chargenrückverfolgung notwendig. Und die zunehmenden Bestellungen über den Onlineshop müssen effizienter, mit schnelleren Antwortzeiten bearbeitet werden.

Medienbrüche und resultierende Qualitätseinbußen

Diesen gesetzlichen und kundenseitigen Anforderungen stehen in den Unternehmen oftmals zahlreiche Systeme zur Datenpflege und -verwaltung gegenüber: Excel-Tabellen zur Bestandsführung. Lose Blattsammlungen als Auftragseingänge aus Bestellungen per Fax, Telefon und Ausdrucke aus dem Onlineshop, die dann als "Kommissionierliste" im Lager dienen und anschließend Grundlage der Rechnungsstellung sind. Diese zahlreichen Medienbrüche binden wertvolle interne Ressourcen und Kapital. 

Die beschriebenen Szenarios finden wir sehr häufig bei unseren Kunden aus dem Großhandel vor. Bei der Helmut Schwarz GmbH, ein Händler für Produkte für die Kranken- und Altenpflege, liegen sowohl Produkte vor, die unter das MPDG fallen sowie davon befreit sind. Durch den Geschäftswachstum fallen immer mehr Daten in den unterschiedlichsten Systemen an. Diese strukturiert zu verwalten und den Gesetzesvorgaben zu entsprechen, machte ein neues Warenwirtschaftssystem notwendig.

Zentrale Warenwirtschaft für Schwarz Pflegesysteme

Referenz Helmut Schwarz GmbH

Zielsetzung war ein zentrales System, das Transparenz und Effizienz gewährleistet. Gleichzeitig sämtliche bisherigen Systeme integrieren kann: Von Bestellungen über den Onlineshop, über den Versand mit GLS bis zur Finanzbuchhaltung mit Controlling. Heute arbeiten alle Abteilungen mit der intuitiven Lösung SAP Business One

"Mit der Implementierung von SAP Business One konnten wir unsere Geschäftsprozesse nachhaltig optimieren. Das Projekt wurde von Columbus Systems erfolgreich und unter Einhaltung des Budgets durchgeführt."

Michael Frey, Geschäftsführer Helmut Schwarz GmbH

Und die Kosten?

Eine Lizenz für SAP Business One ist bereits ab 91 € verfügbar. Verschaffen Sie sich selbst einen Überblick: transparent und unverbindlich.

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Warum ein zentrales Warenwirtschaftssystem?

Neben der Erfüllung von gesetzlichen Vorgaben liegt der große Mehrwert einer zentralen Warenwirtschaft in strukturierte, einheiltiche Prozesse - über sämtliche Abteilungen hinweg. Die reduzierten Medienbrüche resultieren in einem effizienten Einsatz der internen Ressourcen.

Die Vorteile auf einen Blick:

  • Pflege und Verwaltung sämtlicher Produktstammdaten in einem System (für den Onlineshop, für Produktdatenblätter, für die Abrechnung)
  • Telefonische Bestellungen: Direkte Eingabe der Bestellung im System, Auskunft über die Produktverfügbarkeit in Echtzeit
  • Anbindung Onlineshop: Abruf sämtlicher Belege (Rechnungen, Lieferscheine), Übersicht der getätigten Bestellungen und erneutes Hinzufügen zum Warenkorb
  • Chargenhandling samt Rückverfolgung 
  • Elektronischer, fehlerfreier Datenaustausch zwischen Geschäftskunden via EDI
  • Lager: Kapitalbindung durch zu hohe Bestände kann deutlich reduziert werden. Automatische Meldung bei Erreichen eines Mindestbestands. Unterstützung bei der Kommissionierung (Packliste, Labeldruck)
  • Versand: Anbindung Paketdienstleister und Spedition sorgt für einen nahtlosen Datenaustausch zum Versanddienstleister. Frachtkosten verwalten und Sendungsverfolgung

Warum SAP Business One?

Die vollumfängliche Lösung ist speziell für Unternehmen mit bis zu 100 Mitarbeitern. Neben dem breiten Funktionsumfang und der reibungslosen Integration von Drittsystemen, ist es vor allen Dingen die einfache Bedienung, warum SAP Business One bei Mitarbeitern und der Geschäftsführung geschätzt wird. Aber sehen Sie selbst, was unser Kunde Irseer Kreis Versand berichtet:

Geschäftsführer Bertram Sellner, Irseer Kreis Versand
Kontakt

Tel +49 751 36344-100
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