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Anforderungen aufgrund der Registrierkassen-Sicherheitsverordnung

Seit dem 01. Januar 2016 wurde in Österreich die Registrierkassenpflicht eingeführt.
    
 

Jedes Unternehmen, das Barzahlungen und Zahlungen mit verbreiteten unbaren Zahlungsmitteln entgegen nimmt, ab einen Gesamtumsatz von 15.000 Euro bzw. einen Barumsatz von 7.500 Euro, ist verpflichtet eine Registrierkasse zu verwenden.

Jede Registrierkasse muss über ein Datenerfassungsprotokoll und einen Drucker zur Erstellung, beziehungsweise eine Vorrichtung zur elektronischen Übermittlung, von Zahlungsbelegen verfügen. SAP hat diese Anforderung bereits mit einem länderspezifischen Plug-In (SAP Hinweis 2289131) für die Kassenlösung SAP Customer Checkout realisiert. Im SAP Hinweis wird auch die Installation und Konfiguration (u.a. die sogenannte Erstellung des „0“-Belegs) beschrieben.


Um Manipulationen vorzubeugen, ist ab Januar 2017 für elektronische Registrierkassen eine digitale, kryptographische Sicherung vorgeschrieben. Für diese technische Sicherungseinrichtung muss die Registrierkasse mit einer sogenannten Signaturerstellungseinheit, in Form einer Signaturkarte, ausgestattet werden. Jeder Beleg wird dadurch elektronisch signiert und enthält eine Art persönlicher Stempel, der die Belege manipulationssicher macht. Diese Anforderung wird aktuell noch in SAP umgesetzt und bis Q3 2016 für den SAP Customer Checkout verfügbar sein.

Weitere Informationen auf der Website des Bundesministerium für Finanzen

Kontakt

Tel +49 751 36344-100
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