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Auf die digitale Transformation folgt das intelligente Unternehmen

Wie können Unternehmen die ihnen zur Verfügung stehenden Daten noch besser verwenden und damit automatisierte, digitale Prozesse schaffen? Die diesjährige SAP Partnerkonferenz befasste sich mit genau diesen Herausforderungen.
    
 

Dass die digitale Transformation mit all ihren Ausprägungen - ob IoT, Machine Learning, oder künstliche Intelligenz - in Unternehmen angekommen ist, steht außer Frage. Die Fragestellungen, die uns nun beschäftigen gehen tiefgründiger, sind fundamentaler. Denn wie integrieren wir diese Ausprägungen in das bestehende Geschäftsmodell? Entstehen dadurch sogar neue Geschäftsmodelle? Und wie können wir mit Ihnen umgehen?

Auf der diesjährigen SAP Partnerveranstaltung wurden genau diese Fragestellungen thematisiert. Dass auch SAP selbst vor genau jenen Herausforderungen stand erläuterte Rouven Morate, Chief Analytics Officer bei SAP:

Um die digitale Disruption zu meistern, benötigen wir unumgänglich ein intelligentes Unternehmen.

Rouven Morate, Chief Analytics Officer, SAP

Doch wie gelingt das? Die Grundlage legt eine Plattform, ein System, welches Prozesse steuert und Daten kumulieren kann. Das essentielle dabei ist, dass sämtliche Daten aus allen Prozessen gesammelt werden müssen. In ihrer Rohform, sind für Rolf Schumann, Global General Manager Platform and Innovation bei SAP, diese Daten aber zunächst wertlos. Zum neuen Öl werden sie erst, wenn sie miteinander in Korrelation gesetzt, ausgewertet und neu angewendet werden. 

Liegt dieser Kreislauf vor, dass Daten aus Prozessen gesammelt werden, um sie wiederum diesen und weiteren Prozessen anzureichern, wird medial von einem intelligenten Unternehmen gesprochen. Laut Hasso Plattner, Mitgründer von SAP, „ist das intelligente Unternehmen die logische Konsequenz, wenn moderne Technologie auf traditionelle Geschäftsprozesse trifft“ (Quelle: SAP®). Es bedarf kein hippes Start-up hierzu, er betont ganz bewusst, dass es um traditionelle Unternehmen geht, die sich auf dem Markt behaupten müssen.

Hinter dem neuen Begriff verbirgt sich also nicht mehr als die intelligente Verknüpfung der Unternehmensprozesse, sodass von Wareneingang bis zur Auslieferung an den Kunden - End-to-End - sämtliche Abläufe in einem System gesteuert und durch Auswertung und neuer Anreicherung von Daten effizienter werden. 

Unternehmen egal jeder Größenordnung können dies abbilden und verfolgen damit auch nicht weniger identische Ziele: Marktkapitalisierung realisiert durch die Fokussierung auf Kunden. Edmund Frey, SAP Customer Experience MEE rät hierzu „be obsessed of your customers, but don’t be creepy!“. Auch in einer digitalen Zeit bleibt der Kunde König, nutzen Sie die Informationen, die Sie über Ihren Kunden haben, um ihn schon im Vorfeld die Lösung auf das Problem anzubieten, von denen er noch gar nicht weiß, dass es auf ihn zukommt. Nur so werden Sie zu einem wertvollen Wegbegleiter. 

Rouven Morate auf der Bühne des SAP Partner Summit im Areal Böhler
Rouven Morate, Chief Analytics Officer bei SAP über die Entwicklung zum intelligenten Unternehmen.
Alexander Arnold auf der SAP Connect 2018 im Areal Böhler
Der Perspektivenwechsel erläutert von Dr. Alexander Arnold, Head of Global Partner (MEE) bei SAP.
Areal Böhler in Düsseldorf, Innenaufnahme
Beeindruckende Event-Location: Das Areal Böhler in Düsseldorf.
Rolf Schumann referiert in Düsseldorf auf dem SAP Partner Event
Die Notwendigkeit der Veränderung: Rolf Schumann, Global General Manager Platform and Innovation bei SAP.
Vertreter von SAP, Atos, Microsoft und Google auf der Bühne im Areal Böhler
Herzblatt reloaded auf der SAP Connect Bühne mit Rolf Schumann und Vertretern von Atos, Microsoft sowie Google.

Die Leitveranstaltung für die deutschsprachigen SAP-Partner, auf dem Areal Böhler in Düsseldorf, stand unter dem Motto „Changing perspectives“ - daher möchten auch wir Sie einladen, immer wieder einen neuen Blickwinkel in Ihrem Unternehmen einzunehmen.

Wo liegen Informationen vor, die an anderer Stelle, ob beim Kunden oder einer nachfolgenden Abteilung, Mehrwerte erzeugen könnten? Wie funktioniert die Prozesskette aus Sicht der unterschiedlichen Bereiche? Welche Daten fallen dabei an, wie werden diese analysiert und vor allen Dingen verarbeitet?

Wir wissen, das benötigt Zeit und auch Mut, bestehende Abläufe zu verändern. In unserem heutigen Marktumfeld, branchenweit, zeichnet uns aber genau jene Fähigkeit aus. Wir unterstützen Sie dabei gerne und stellen Ihnen die nötige Grundlage in Form eines ERP-Systems zur Verfügung, dass bereits die fundamentalen Prozesse End-to-End abbildet.

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Tel +49 751 36344-100
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